Tora und Textilien- Die Geschichte der Bergischen Juden am 2. März

Tora und Textilien- Die Geschichte der Bergischen Juden am 2. März

Tora und Textilien- Die Geschichte der Bergischen Juden am 2. März

# Neuigkeiten

Tora und Textilien- Die Geschichte der Bergischen Juden am 2. März

                     Hasenberger Gespräche in der Hardtstraße                                                            

im Evangelischen Gemeindehaus

      Remscheid-Lennep, Hardtstraße 14  

Montag, den 02. März 2026 um 19.30 Uhr  

         „Tora und Textilien. Die Geschichte der Bergischen Juden“  

Tora – das sind die fünf biblischen Bücher Mose, das religiöse Fundament der Juden. Und Textilien – die waren der Grund, warum Juden und Jüdinnen im 19. Jahrhundert überhaupt ins Bergische Land eingewandert sind. Denn neben der rechtlichen Möglichkeit, ins Wuppertal zu kommen, waren die aussichtsreichen Perspektiven der boomenden Städte Elberfeld, Barmen, Remscheid und Solingen ausschlaggebend. In ihrem Abriss jüdischen Lebens von den Anfängen bis heute erzählt Schrader von Familien, die an eine gute Nachbarschaft und eine gemeinsame Zukunft in den Wupperstädten fest geglaubt haben, bis der Holocaust diesen Optimismus brutal als fürchterlichen Irrtum entlarvte.          

Referentin: Dr. phil. Ulrike Schrader, Wuppertal

Seit 1994 ist sie Leiterin und Kuratorin der Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal. Sie veröffentlichte mehrere Bücher zur Geschichte der Juden im Wuppertal und im Bergischen Land und forscht und veröffentlicht zur jüdischen Lokalgeschichte, Erinnerungskultur und Gedenkstätten- und Museumspädagogik.                            

Im Namen des Arbeitskreises

Pfarrer i.R. Friedhelm Haun in Kooperation mit dem Kath. Bildungswerk

Wuppertal/Solingen/Remscheid und Martin Halbach

 

 


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